Studenten an der Kölner Universität feinden die Freiwilligen der TFP an und versuchen, diese niederzuschreien. Am Ende der Veranstaltung verfolgt die Menge die Freiwilligen und will sie jagen. Doch die TFP behauptet sich!
Am 04.02.2026 veranstaltet die TFP-Studentenaktion eine Kampagne an der Universität zu Köln. Die Freiwilligen wollen an der Universität, an der schon der Heilige Albertus Magnus unterrichtete, das Thema der Abtreibung zur Diskussion bringen. Als Ort intellektuellen Austauschs sollte hier eigentlich ein passender Raum dafür sein.
Doch es kommt anders.
Schon nach wenigen Minuten bildet sich eine Traube an Menschen, die den Freiwilligen gegenüber feindlich auftritt. Hier beginnen bereits die Rufe gegen unsere Veranstaltung, die die Freiwilligen mit Ausdrücken auffordern, zu gehen.
Davon unbeeindruckt verteilen die jungen Lebensschützer weiter Flugblätter und suchen den Diskurs.
Nach etwa einer halben Stunde bildet sich eine große Menge, die beginnt, feindliche Parolen mit einer klar linksradikalen Prägung zu rufen: „Kein Gott, kein Staat, kein Patriarchat“.
Die Freiwilligen verkünden demgegenüber die traditionelle Gesellschaftsordnung: „Ein Gott, der Staat, das Patriarchat“. Das wiederum bringt die Linken aus der Fassung und zwingt sie dazu, ihre Parole zu ändern.
Man beleidigt außerdem mit Begriffen wie „Faschisten“ oder „Nazis“. Doch die Freiwilligen lassen sich nicht provozieren und erwidern, dass die Philosophie des Nationalsozialismus, ebenso wie die der Abtreibungsbefürworter, eine Abgrenzung trifft, welches Leben lebenswert ist und welches unwert.
Wenn man also wirklich antifaschistisch und antinationalsozialistisch sein möchte, dann muss man auch gegen Abtreibung sein.
Außerdem waren es gerade die Nationalsozialisten, die mit aller Kraft versucht haben, ihre Gegner mundtot zu machen. Den Gegner niederzubrüllen und mit Gewalt zu drohen, statt mit Argumenten und Logik die Position des anderen zu kritisieren, erinnert an die Situation faschistischer Regime.
Schließlich beweist dieses brutale Vorgehen, dass die Linken die öffentliche Debatte verloren haben und keinen anderen Weg haben, als sich durch Tyrannei durchzusetzen.
Nach einigen Stunden der Kampagne beenden die Freiwilligen ihre Aktion und wollen abziehen. Doch die große Menschenmenge versperrt ihnen den Weg. So muss die Polizei eingreifen. Doch auf dem Weg zum Fahrzeug folgt die gesamte Menge und will sie jagen, wohl um anzugreifen.
Doch durch die Entschlossenheit der Freiwilligen wird eine weitere Eskalation verhindert.
Diese Kampagne war Teil der großen Lebensschutz-Karawane durch den deutschen Südwesten, die zusammen mit der Aktion SOS Leben organisiert wurde.
Durch die Gnade Gottes und unter dem Schutz der Gottesmutter wollen wir die schreckliche Sünde der Abtreibung endlich ganz beenden!
Stehen Sie uns in diesem Kampf bei und helfen Sie uns mit Ihren Gebeten!


Euer Fanatismus und euer winziger Horizont sind bedauernswert
Anders als in diesem Artikel beschrieben handelte es sich keinesfalls um eine „debattierfreundliche Gruppe von Freiwilligen“. Bei ihrer Ankunft am angemeldeten Standort versuchten sie nach mehreren Minuten des Ignorieren durch Studierende mit lauten Rufen auf sich aufmerksam zu machen. Diese Rufe waren vor allem zur Provokation gedacht, welche ihnen auch glückte. Mehrere Studierende versuchten ins Gespräch zu kommen, stießen jedoch auf Kompromisslosigkeit und frauenverachtene Aussagen. Durch weitere Provokationen kam es erst zu einer Bildung einer großen Gruppe, die zum Großteil aus Frauen bestand. Wichtig ist dabei Anzumerken, dass sich in der sog. Gruppe von Freiwilligen nur um Männer handelte, welche nicht von einem potenziellen Verbot von Abtreibungen betroffen wären. Auch der Begriff der Freiwilligkeit ist kritisch zu beäugen. Mehrere Personen wirkten sehr unsicher was ihre Anwesenheit betrifft. Es ist davon auszugehen das diese durch gruppenzwangähnliche Methoden dazu gebracht wurden, sich an der Aktion zu beteiligen. der Gegenprotest hingegen war vor allem durch seinen Zusammenhalt für Frauenrechte geprägt, und deutete zu keinem Zeitpunkt Gewalt gegen die Personen des TFP an. Beim Abzug der TFP-Männer wurden sie weiterhin begleitet durch Gegenproteste, jedoch bestand auch zu dem Zeitpunkt keine Gefahr.
Dieser Artikel ist so nah an der Realität wie das fliegende Baumhaus. Der oder die „Journalist/in“ sollte dafür belangt werden, solche Hetze zu betreiben und anbei Rechtsextrimismus zu unterstützen.
PEINLICH, EINFACH NUR PEINLICH
Wer seine Meinung mit Hass und Hetze kundtun muss,kann kein vernünftiges Argument anbieten. Wenn ich die Gebote die uns Gott auferlegt hat,von anderen einfordern will ,muß ich mit guten Taten und Gewissen, es vormachen.Alles andere ist Heuchelei.