Kölner Studenten versuchen TFP-Aktion zu verhindern und verfolgen Freiwillige

Ähnliche Beiträge

4 Kommentare

  1. Anders als in diesem Artikel beschrieben handelte es sich keinesfalls um eine „debattierfreundliche Gruppe von Freiwilligen“. Bei ihrer Ankunft am angemeldeten Standort versuchten sie nach mehreren Minuten des Ignorieren durch Studierende mit lauten Rufen auf sich aufmerksam zu machen. Diese Rufe waren vor allem zur Provokation gedacht, welche ihnen auch glückte. Mehrere Studierende versuchten ins Gespräch zu kommen, stießen jedoch auf Kompromisslosigkeit und frauenverachtene Aussagen. Durch weitere Provokationen kam es erst zu einer Bildung einer großen Gruppe, die zum Großteil aus Frauen bestand. Wichtig ist dabei Anzumerken, dass sich in der sog. Gruppe von Freiwilligen nur um Männer handelte, welche nicht von einem potenziellen Verbot von Abtreibungen betroffen wären. Auch der Begriff der Freiwilligkeit ist kritisch zu beäugen. Mehrere Personen wirkten sehr unsicher was ihre Anwesenheit betrifft. Es ist davon auszugehen das diese durch gruppenzwangähnliche Methoden dazu gebracht wurden, sich an der Aktion zu beteiligen. der Gegenprotest hingegen war vor allem durch seinen Zusammenhalt für Frauenrechte geprägt, und deutete zu keinem Zeitpunkt Gewalt gegen die Personen des TFP an. Beim Abzug der TFP-Männer wurden sie weiterhin begleitet durch Gegenproteste, jedoch bestand auch zu dem Zeitpunkt keine Gefahr.

  2. Dieser Artikel ist so nah an der Realität wie das fliegende Baumhaus. Der oder die „Journalist/in“ sollte dafür belangt werden, solche Hetze zu betreiben und anbei Rechtsextrimismus zu unterstützen.
    PEINLICH, EINFACH NUR PEINLICH

  3. Wer seine Meinung mit Hass und Hetze kundtun muss,kann kein vernünftiges Argument anbieten. Wenn ich die Gebote die uns Gott auferlegt hat,von anderen einfordern will ,muß ich mit guten Taten und Gewissen, es vormachen.Alles andere ist Heuchelei.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert