Gabriel Seidl
gefügt,
genügt.
Schlag,
Freundes Bahr‘,
Gott, noch oft,
ihr Lauf,
gescheh’n,
zum Geh’n.
wohl weit,
Ewigkeit!
Fleh’n:
selber steh’n.
Heft 3 – Juli-September 2014
Leben, das wollen wir alle. Schon ein griechischer Philosoph sagte: Alle streben nach Leben. Wir Men- schen suche Leben, solange wir sind. Wir…
Den Wert des Lebens . . . „Den Wert des Lebens kennt nur der, der oft der Ewigkeit gedenkt-“ „Der Beste Erzieher ist…
Freut euch allezeit! – Einem Diener Gottes geziemt es nicht, dass er sich traurig zeige oder ein verdrießliches Gesicht mache. Lasst die, welche…
Wie du dich durch den Alltag durchfindest, wie du den Alltag gestaltest, das ist die große Lebensfrage Du darfst das Licht Gottes in…
Wenn ich meine lehre ändern wollte, wäre ich nicht Gott. Mein Wort ist unabänderlich; es verändert sich nie. Es ist ewig wie Gott!…
Auf Erden ist es etwas sehr Schlimmes, keine Heimat zu haben. Wie ein Baum ohne Wurzel – wie ein Vogel ohne Flügel –…