Erste Kampagne der Lebensrechts-Karawane in Trier: Einige radikale Abtreibungsbefürworter versuchen, die Freiwilligen zu bedrängen und mundtot zu machen. Ein älterer Mann schreit die Freiwilligen an und lässt seiner Wut freien Lauf. „Mir macht das auch ehrlich gesagt ein bisschen Spaß“, gibt der Mann offen zu.
Die Freiwilligen der TFP organisieren eine Kampagne gegenüber der Porta Nigra an einer belebten Einkaufsstraße. Mit unseren jungen Freiwilligen sollen die Bewohner von Trier auf die schreckliche Sünde der Abtreibung aufmerksam gemacht werden.

Die Reaktionen der Bevölkerung sind sehr unterschiedlich. Einige der Passanten drücken uns ihren Dank aus. „Ich habe 28 Jahre lang unter dem Kommunismus in Polen gelebt. Ja, ich weiß, was es heißt im Kommunismus zu leben. Ich finde es sehr, sehr gut, was ihr hier tut.“ Diese ältere Dame bringt das auf den Punkt. Die Menschen erkennen, der Kampf gegen Abtreibung ist nicht nur ein vereinzeltes Problem, sondern der Atheismus und die Verdrängung des Christentums aus dem öffentlichen Lebens führt notwendig zum Hass gegen das Leben und alles Gute. Das ist der Weg in den Sozialismus.
Das zeigen auch die Gegenreaktionen. Einige Passanten, die äußerlich eher dem linken Spektrum zugeordnet werden können und Materialien zu einer Demonstration tragen, rufen den Freiwilligen Beleidigungen und Scheinargumente zu. Doch die Freiwilligen reagieren ruhig und versuchen eine konstruktive Diskussion zu führen. Doch die Pöbler sind nicht bereit zu diskutieren.
Ein älterer Mann, der die TFP-Aktion sieht, geht wütend auf die Träger des Banners zu und schreit diese an. Keine Argumente, nur Beleidigungen. Die Freiwilligen versuchen, ihn zu beruhigen. Sie fragen: „Haben Sie auch inhaltliche Argumente?“ Er sagt nur, er möchte nichts zum Thema sagen, sondern nur seine Empörung herauslassen. Er sagt mehrmals, dass er die Freiwilligen einfach nur anschreien möchte und nicht zu diskutieren bereit ist. Er läuft noch einige Minuten hin und her und schreit die Freiwilligen an.
Die Freiwilligen, die unbeirrt weitermachen und lächeln, schreit er an. Wir sollen nicht so hämisch Lächeln ist seine Reaktion.
Was eine Umkehrung der Tugend. Wir sind ruhig, bereit zu diskutieren und uns seine Argumente anzuhören, er ist wütend und konfrontativ.
Die Kampagne geht dann noch einige Zeit weiter. Viele Menschen haben unsere Slogans gehört. Das Recht der Ungeborenen hat, zumindest für eine Zeit, den öffentlichen Raum eingenommen.
Mit der Gnade und unter dem Schutz der Gottesmutter, kann Abtreibung beendet und das Recht der Ungeborenen wieder anerkannt werden.
Die TFP-Studentenaktion kämpft weiter für die Ungeborenen. Diese Karavane wird ein eintscheidendes Zeichen setzen für das Lebensrecht in Deutschland. Wir bringen die Botschaft des Lebens in viele deutsche Städte, damit unsere jungen Freiwilligen die Wahrheit mutig verkünden.
Ich bitte Sie uns in diesem Kampf beizustehen! Beten Sie für unsere Karavane und werden Sie Teil einer Bewegung, die in der ganzen Welt gegen die Übel unserer Zeit ankämpft.
Gott Vergelt’s!

