Ein organisierter Antifa-Gegenprotest versucht, die Aktion der TFP zu verhindern. Doch die mutigen Freiwilligen stellen sich dieser Intoleranz entgegen und behaupten sich.
Am 03.02.2026 organisiert die TFP-Studentenaktion eine Universitätsaktion in Aachen vor dem Hauptgebäude der RWTH. Das Ziel ist, die Studenten auf das Übel der Abtreibung aufmerksam zu machen. Die Kampagne beginnt auf dem Platanenplatz gegenüber dem Hauptgebäude der Universität.
Die Freiwilligen beginnen damit, Flugblätter zu verteilen und mit den Passanten eine konstruktive Diskussion zu führen. Das gelingt zuerst sehr gut. Einige Menschen sprechen sich positiv für uns aus und sind bereit, uns zu unterstützen.
Doch sofort beginnt sich auf der anderen Seite der Straße eine Gruppe zu bilden, die die Aktion blockieren will. Sie beginnen damit zu schreien und einen seltsamen Singsang anzustimmen. Doch ihnen fehlt anscheinend die Kraft, das länger auszuhalten, weshalb sie schon nach kurzer Zeit aufhören. Die Freiwilligen können aber einfach den Gegenprotest übertönen, selbst ohne technische Verstärkung. Denn die Freiwilligen begannen erst damit, ein Megaphon zu verwenden, als die Gruppe schon so weit angewachsen war, dass die eigene Stimme nicht mehr ausreichte. Obwohl die Gruppe an Gegendemonstranten viel größer war, gelang es ihnen nicht, den Platz zu dominieren.
Sie wurden von den Lebensrechtlern übertönt und waren dann lange Zeit still.
Im Verlauf der Kampagne breiteten sie dann ein langes Transparent aus und zeigten zwei Regenbogenflaggen.
Einige Zeit danach kommt ein Mann aggressiv auf die Freiwilligen zu und versucht, sie anzugehen und zu bedrängen. Doch durch das entschiedene Eingreifen eines Freiwilligen, gelingt es ihm nicht, eine Eskalation zu provozieren.
Die Freiwilligen beenden die Kampagne und lassen die Linken zurück.
„Lächle, du wurdest nicht abgetrieben.“ Mit diesen Worten machten die Freiwilligen auf die inkonsequente Position der Gegenseite aufmerksam.
Schließlich wurde die Gruppe noch von zwei Personen verfolgt, die sich äußerlich der Antifa zuordnen ließen. Sie nahmen das Kennzeichen auf. Doch von den Freiwilligen konfrontiert, drehten sie sich um und versuchten, sich zu verstecken.
Letztlich haben es die jungen Freiwilligen der TFP geschafft, sich gegen die Versuche der linken Studenten zu wehren. Sie haben sich nicht von ihrer Mission abbringen lassen und haben sich gegen die Intoleranz derjenigen eingesetzt, die behaupten, die Toleranz zu verteidigen.
Diese Kampagne war Teil einer großen Lebensrechts-Karawane durch viele Städte Deutschlands. Der Kampf für das Leben geht weiter und die TFP will dabei an vorderster Front stehen, damit die Ungeborenen endlich geschützt sind vor der schrecklichen Sünde der Abtreibung.
Unterstützen Sie uns in diesem Kampf mit Ihrem Gebet!

